2FIRSTS | Koreanische Vape-Händler warnen vor möglichen Ladenschließungen nach Inkrafttreten neuer Tabakbestimmungen
Zusammenfassung
Das revidierte Tabakgeschäftsgesetz Südkoreas, das am 24. April in Kraft tritt, wird synthetische Nikotin-Liquid-Vapes als Tabak einstufen und somit Einzelhändler und Hersteller der Regulierung unterwerfen. Diese Änderung erfordert von bestehenden Vape-Händlern, die zuvor ohne Tabaklizenz betrieben haben, deren Erlangung, was durch bereits dichte Einzelhandelsnetze erschwert wird. Die Korea Electronic Cigarette Industry Association warnt davor, dass viele Geschäfte als Folge davon schließen könnten. Es bestehen auch Bedenken hinsichtlich einer möglichen Verlagerung der Nachfrage auf unregulierte nikotinfreie Produkte, von denen einige mit irreführenden Gesundheitsaussagen vermarktet werden. Hersteller sehen sich mit höheren Steuerlasten und potenziellem Preisdruck konfrontiert. Branchenverbände haben bereits Beschwerden über irreführende Werbung für nikotinfreie Vapes eingereicht und die Herausforderungen bei der Regulierung dieses sich entwickelnden Marktes hervorgehoben.
(Quelle:2Firsts)