Vaping wird oft als weniger toxisch als Rauchen angepriesen. Aber neue Forschung weckt Bedenken hinsichtlich des Krebsrisikos
Zusammenfassung
Eine kürzlich veröffentlichte Überprüfung im Journal Carcinogenesis deutet darauf hin, dass nikotinhaltige E-Zigaretten das Risiko für einige Krebsarten erhöhen könnten. Die Studie fand heraus, dass E-Zigaretten-Aerosole DNA schädigen und chronische Entzündungen auslösen können, und sie enthalten potenziell krebserregende Verbindungen wie Formaldehyd und Schwermetalle. Obwohl E-Zigaretten im Allgemeinen als weniger schädlich als das Rauchen von Verbrennungszigaretten gelten, warnen Experten, dass sie nicht sicher sind und dass "sicherer als Zigaretten" nicht als "sicher" interpretiert werden sollte. Das Dampfen kann Atemprobleme verschlimmern und stellt aufgrund der Auswirkungen von Nikotin auf das sich entwickelnde Gehirn ein erhebliches Risiko für Jugendliche und junge Erwachsene dar. Obwohl einige Menschen E-Zigaretten verwenden, um mit dem Rauchen aufzuhören, sind sie vom US-Gesundheitsamt nicht als Rauchstopp-Geräte zugelassen, und die gleichzeitige Nutzung von Zigaretten und E-Zigaretten kann so schädlich sein wie das reine Rauchen. Experten empfehlen die Verwendung von evidenzbasierten Rauchstopp-Methoden, die vom US-Gesundheitsamt zugelassen sind, anstatt sich auf kommerzielle E-Zigarettenprodukte zu verlassen.
(Quelle:ABC17News.com)