WSU-Studie findet, dass grafische Rauchwerbung manche Raucher zum Dampfen treiben könnte
Zusammenfassung
Die Washington State University (WSU) hat Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die im Journal of Business Ethics erschienen ist. Die Studie deutet darauf hin, dass grafische Rauchwarnungen eine unerwartete Folge haben könnten. Obwohl diese Warnungen eigentlich dazu dienen sollen, das Rauchen abzuschrecken, könnten sie einige Raucher dazu verleiten, E-Zigaretten zu verwenden. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Raucher, die stärkeren grafischen Warnungen ausgesetzt waren, eher dazu neigen, Dampfen als Alternative zu Zigaretten in Betracht zu ziehen. Dies unterstreicht die Komplexität der Gesundheitskampagnen, wobei die Wirksamkeit von Anti-Rauchkampagnen je nach Art der verwendeten Warnungen und der individuellen Reaktion der Raucher variieren kann.
(Quelle:Newsbreak)