Vaping verursacht 'Änderungen' an Genen, warnt neue Studie als 'schlimmster' Geschmack benannt
Zusammenfassung
Eine neue Studie, die im Fachjournal Frontiers in Oncology veröffentlicht wurde, deckt auf, dass regelmäßiges Vaping die Expression von 3.124 Genen bei Nutzern im Vergleich zu Nichtrauchern und Nichtrauchern-Vapern verändert. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass zwei Drittel dieser genetischen Veränderungen mit den verwendeten Geschmacksrichtungen und Geräten zusammenhängen und nicht allein auf die Häufigkeit des Konsums zurückzuführen sind. Unter den Ergebnissen sind Fruchtgeschmäcker und Kombinationen aus mehreren Geschmäckern mit den signifikantesten Veränderungen der Gen-Regulation verbunden, wobei sie 31% bzw. 64,3% der betroffenen Genen beeinflussen. Die Studie weist zudem darauf hin, dass Geräte höherer Generationen, sogenannte "Mods", stärkere Auswirkungen auf die genetische Aktivität haben. Die Forscher betonen, dass diese molekularen Veränderungen mit Krankheitswegen verbunden sind, darunter auch Krebs, und drängen Regulierungsbehörden dazu, die Gesundheitsrisiken von geschmacksverfeinerten E-Zigaretten sorgfältig zu bewerten.
(Quelle:Daily Record)