Zwei bedeutende Gesetzesänderungen in Großbritannien, die alle Vaper ab Oktober dieses Jahres betreffen
Zusammenfassung
Ab Oktober führt die britische Regierung im Rahmen des Tobacco and Vapes Act bedeutende Gesetzesänderungen ein, um die Attraktivität des Dampfens bei Jugendlichen zu verringern. Eine zentrale Maßnahme ist die Einführung einer Vaping-Produkte-Steuer (VPD) zum 1. Oktober, die mit einem Pauschalsatz von 2,20 £ pro 10 ml Flüssigkeit erhoben wird und sowohl für inländische als auch für importierte Produkte gilt, unabhängig vom Nikotingehalt.
Zudem werden ab dem 29. Oktober der Verkauf von E-Zigaretten über Verkaufsautomaten sowie die kostenlose Abgabe von Vaping-Produkten verboten. Diese Maßnahmen sollen den Zugang für Minderjährige erschweren. Gesundheitsexperten, darunter Vertreter des Royal College of Paediatrics and Child Health und der Mental Health Foundation, begrüßen die Gesetzgebung als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Kindergesundheit und zum Schutz der psychischen Gesundheit.
Zusätzlich wird derzeit eine landesweite Konsultation durchgeführt, um weitere Maßnahmen wie neutrale weiße Verpackungen und eine verdeckte Lagerung von Vaping-Produkten in Geschäften zu prüfen, um die Vermarktung an Kinder zu unterbinden.
(Quelle:Manchester Evening News)