Hunderte von Vape- und Kpod-Süchtigen haben Hilfe im IMH gesucht; einige verloren Jobs aufgrund der Sucht
Zusammenfassung
Seit September 2025 haben über 470 Personen Hilfe im Institute of Mental Health (IMH) wegen Sucht nach Vapes und Etomidat (Kpods) gesucht. Das QuitVape-Programm am National Addictions Management Service (NAMS) bietet kostenlose Beratung an, um Nutzern beim Umgang mit Auslösern und der Rückfallprävention zu helfen.
Neben dem Vape-Programm wurden 334 Personen in das obligatorische Etomidat-Rehabilitationsprogramm aufgenommen, das Bildung und Unterstützung anstelle von Strafverfolgung bietet. Der Konsum von Kpods, die mit dem Anästhetikum Etomidat versetzt sind, kann schwere gesundheitliche Folgen wie Krampfanzeichen, psychotische Episoden und gefährliche Kaliummangelzustände haben.
Fachleute betonen, dass die Sucht oft zu massiven Problemen im Alltag führt, wie etwa Jobverlust oder zerstörten Beziehungen. Dank öffentlicher Aufklärungskampagnen trauen sich Betroffene nun eher, Hilfe zu suchen, ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten, wobei Experten vor der ständigen Gefahr neuer Suchtmittel warnen.
(Quelle:Google News)