Supreme-CEO ‚sicher‘ angesichts des Margenverlusts durch die E-Zigarettensteuer
Zusammenfassung
Der CEO von Supreme, Sandy Chadha, zeigt sich zuversichtlich, dass das Unternehmen mit der neuen britischen E-Zigarettensteuer von 22p pro Milliliter umgehen kann, obwohl die Margen voraussichtlich sinken werden. Die eigene Marke 88Vape, die für ihr Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt ist, soll weiterhin bei Konsumenten ankommen. Supreme verzeichnete im letzten Jahr ein Wachstum von 17 % durch Übernahmen wie Typhoo und Slimfast, während die E-Zigarettenabteilung trotz Verbots von Einweg-Vapes um 15 % wuchs. Der Umsatz wird für 2027 mit 302 Mio. £ erwartet, ein Anstieg von 11,8 %, aber die EBITDA-Margen sollen von 15 % auf 13,1 % fallen. Chadha betonte die Vorbereitung von Supreme und den Fokus auf organisches Wachstum nach den Übernahmen.
(Quelle:The Grocer)