Ehemalige Sprecherin der DHS analysiert CBPs $175-Millionen-Sicherung illegaler E-Zigaretten
Zusammenfassung
Die ehemalige Sprecherin des U.S. Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS), Tricia McLaughlin, argumentiert, dass Grenzsicherheit nicht auf die Migration beschränkt sein sollte, sondern auch den Abfang von illegalem Gut und nicht autorisierten Nikotinprodukten umfasst. Sie betont, dass die Trump-Verwaltung einen 'Gesamtstaatsansatz' nutzt, um die Durchsetzung und Marktregulierung gegen illegale E-Zigaretten zu stärken. Unter Verweis auf Marktdaten weist McLaughlin darauf hin, dass etwa 86,3 % der E-Zigarettenverkäufe in den USA Produkte ohne FDA-Zulassung betreffen, die oft aus China stammen und über falsche Kennzeichnung oder Verdeckung in legalem Frachtgut eingehen. Der Artikel hebt durchgeführte Maßnahmen hervor, wie die 'Operation Red Mist', die über 18 Millionen illegale E-Zigaretten im Wert von mehr als 175 Millionen US-Dollar sicherte. McLaughlin unterstützt die FDA-Richtlinien gegen nicht autorisierte Elektronische Nikotinabgabesysteme (ENDS), hält sie aber für unzureichend, um den illegalen Markt vollständig zu stören. Sie fordert die FDA auf, Maßnahmen zu erweitern, darunter mehr Frachtsicherungen, dauerhafte Verbote gegen Wiederholungstäter, höhere Zivilstrafen und tägliche Informationsaustausch mit DHS und CBP. Das Fazit lautet, dass die 'Make America Healthy Again'-Agenda die Durchsetzung bestehender Gesetze und die Unterdrückung illegaler E-Zigarettenlieferketten priorisieren sollte.
(Quelle:2Firsts)