Nach Parag-Vaping-Vorfall prüft BCCI verschiedene Bedingungen für den Umgang mit Teams, die gegen Normen verstoßen —Devajit Saikia
Zusammenfassung
Der Board of Control for Cricket in India (BCCI) überprüft derzeit die Bedingungen für Sanktionen gegen Teams, die gegen die Protokolle der Indian Premier League (IPL) verstoßen. Anlass war ein Vorfall, bei dem Riyan Parag, Kapitän der Rajasthan Royals, beim Vaping in der Kabine erwischt wurde, was nach dem Prohibition of Electronic Cigarettes Act (PECA) 2019 in Indien verboten ist. Obwohl Parag lediglich eine Geldstrafe von 25 % seiner Spielgebühr erhielt, betonte BCCI-Sekretär Devajit Saikia, dass die Teams ein angemessenes Benehmen wahren müssen, um das Image der IPL nicht zu gefährden.
Dies ist der zweite Protokollverstoß der Rajasthan Royals in dieser Saison, nachdem bereits Teammanager Romi Bhinder wegen der Nutzung eines Mobiltelefons im Dugout bestraft worden war. Zudem kündigte Saikia an, dass die BCCI die „Impact Player“-Regel nach dem Turnier überprüfen und in den nächsten Tagen über die Austragungsorte der Playoffs entscheiden wird.
(Quelle:Sport Star The Hindu)