Singapur arbeitet mit ausländischen Amtskollegen zusammen, um Vape-Syndicate im Ausland einzudämmen: Rahayu Mahzam
Zusammenfassung
Gesundheitsstaatsministerin Rahayu Mahzam erklärte im Parlament, dass Singapur mit gleichgesinnten internationalen Partnern zusammenarbeitet, um illegale Vape-Syndicate im Ausland zu bekämpfen. Dies umfasst den Informationsaustausch über vape-bezogene Aktivitäten und kann, abhängig von der Rechtslage in den Partnerländern, gemeinsame Operationen einschließen. Die Erklärung erfolgte als Antwort auf Fragen zu Singapurern, die in overseas Vape-Netzwerke verwickelt sind, nach der Verhaftung mehrerer Singapurer in Vietnam wegen Herstellung und Handel mit Etomidat-angereicherten Vapes. Während Singapurs Strafgesetze im Allgemeinen nur innerhalb seiner Grenzen gelten, besitzen bestimmte Gesetze wie das Gesetz über den Missbrauch von Drogen und das Korruptionsbekämpfungsgesetz für bestimmte Straftaten, die von Singapurern im Ausland begangen werden, extraterritoriale Zuständigkeit. Zudem werden die Strafen für vape-bezogene Delikte in Singapur ab dem 1. Mai 2024 erheblich verschärft.
(Quelle:AsiaOne)