Drei weitere Juul-Vaping-Produkte bestehen die Bundesprüfung mit weniger Nikotin als die letzten Jahr genehmigten Versionen
Zusammenfassung
US-Bundesregulierungsbehörden haben den Verkauf von drei weiteren Juul-Produkten genehmigt, deren Nikotinkonzentration etwa halb so hoch ist wie die der zuvor zugelassenen Versionen. Die Entscheidung über den Prä-Markt-Tobacco-Product-Antrag umfasst das Juul2-Gerät mit tabak- und mentholgeschmackten Pods. Die Behörden betonten, dass die Genehmigung keine Sicherheitsfreigabe ist, sondern eine Feststellung, dass der Nutzen für die Bevölkerungsgesundheit die Risiken überwiegt, wobei insbesondere erwachsene Raucher berücksichtigt wurden, die möglicherweise von Zigaretten umsteigen. Unternehmensdaten zeigten, dass innerhalb von sechs Wochen zwischen 19,9 % und 49,3 % der Nutzer komplett mit dem Rauchen aufgehört hatten, wobei die gleichzeitige Nutzung von Zigaretten und E-Zigaretten weniger Nutzen bringt. Die Genehmigung von Menthol wurde von der American Academy of Pediatrics angefochten, die argumentierte, dass sie die Nikotinaufnahme bei Jugendlichen fördern würde, doch die Behörde kam zu dem Schluss, dass der Nutzen für Erwachsene das Risiko überwiegt. Die Entscheidung unterstreicht, dass nur 48 E-Zigarettenprodukte bundesweit zugelassen sind, während viele unregulierte Produkte mit potenziell ungenauer Kennzeichnung im Handel erhältlich bleiben.
(Quelle:Medical Daily)