Dampfgruppe fordert Rechtsklarheit nach Urteil des Obersten Gerichts zur flüssigen Nikotin
Zusammenfassung
Die Malaysian Organisation of Vape Entity (MOVE), die über 55.000 Mitglieder vertritt, hat nach einem Urteil des Obersten Gerichts, das die 2023er Ausnahme von flüssigem Nikotin aus der Giftliste aufhob, dringend um Rechtsklarheit gebeten. Die Entscheidung der Regierung, gegen das Urteil nicht in Berufung zu gehen, hat Unsicherheit geschaffen, die Konsumenten laut MOVE in einen illealen, unregulierten Markt drängen könnte. MOVE-Präsident Samsul K. Arrifin erklärte, dass das bestehende Control of Smoking Products for Public Health Act 2024 mit dem Poisons Act in Einklang gebracht werden sollte, um einen klaren Rahmen zu schaffen. Die Gruppe argumentiert, dass ein Verbotsansatz regulierte Schutzmaßnahmen wie Altersverifizierung und Produktstandards beseitigen und die Risiken durch unregulierte Produkte erhöhen könnte. Stattdessen befürworten sie einen regulierten Markt zum Schutz von Jugendlichen und Verbrauchern und fordern die Regierung auf, sofortige Klarheit zu schaffen und conforme Einzelhändler zu befähigen.
(Quelle:Malay Mail)