Meinungskommentar kritisiert Vaping, Antidepressiva, ADHS-Diagnosen und Cannabis-Politik als Ursachen für öffentliche Missstände
Zusammenfassung
Der Kommentar argumentiert, dass britische Behörden durch verschiedene Politiken unabsichtlich die Gesundheit der Bevölkerung schädigen. Er weist die Behauptung zurück, Vaping helfe beim Rauchstopp, und verweist auf Halsschmerzen, Husten und unbekannte Langzeitfolgen, wobei er warnt, dass Vaping ähnlich schädlich sein könnte wie Tabak. Er stellt auch die nachgewiesene Wirksamkeit von Antidepressiva in Frage, verweist auf steigende Verschreibungsraten und schwere Entzugserscheinungen und zitiert die Kritiken von Dr. Marcia Angell. Der Autor kritisiert die „weiche“ Diagnose von ADHS, die zu starken Amphetamin-Verschreibungen führt, und nennt Nebenwirkungen wie Aggression, Schlaflosigkeit und kardiovaskuläre Risiken. Er verweist auf eine Dokumentation von Channel 4 und die Zweifel von Fachleuten. Zudem attackiert er die lasche Durchsetzung von Cannabis-Gesetzen und verbindet Marihuana-Konsum mit psychischen Erkrankungen und Gewalt, wobei er den Behörden stillschweigende Zustimmung trotz strenger Gesetze vorwirft. Darüber hinaus beklagt der Autor das Auseinanderfallen des Common Travel Area zwischen Großbritannien und Irland, da Reisende zunehmend Passkontrollen unterzogen werden. Die zentrale These ist, dass die Regierung Verhaltensweisen fördert, die die Menschen krank machen, während sie erwartet, dass das NHS die Schäden behebt.
(Quelle:Headtopics)