Wetherspoon-Chef: 'Nicht an Burnham', zu bestimmen, wer in der High Street ist
Zusammenfassung
Sir Tim Martin, der Gründer der Pubkette JD Wetherspoon, hat öffentlich die Pläne von Premierminister Andy Burnham zur Belebung britischer High Streets kritisiert, die sich gegen Vape-Geschäfte und Glücksspielzentren richten. Martin argumentiert, dass es nicht die Aufgabe der Regierung sei, zu bestimmen, welche legalen Geschäfte in der High Street sein sollten, und stellt fest, dass Vape-Geschäfte legal sind, Mieten und Gebühren zahlen und Leute beschäftigen. Er stimmt mit dem Einzelhändler-Mogul Mike Ashley überein, dass die Politiken populistische Schlagzeilen sind, anstatt echte finanzielle Probleme zu lösen. Martin äußerte auch Besorgnis über eine neue Touristenunterkunftssteuer und hob die ungültige Steuerdiskrepanz zwischen Pubs und Supermärkten hervor, die seiner Meinung nach Pubs die Hälfte ihres Bierhandels gekostet hat. Um die potenziellen Einsparungen durch einen Steuererlass zu demonstrieren, wird Wetherspoon nächsten Donnerstag einen Preisnachlass von 7,5% auf alle Speisen und Getränke anbieten. Martin schließt, dass die Handelsbedingungen für Pubs jetzt „unendlich schwieriger“ sind als zu seiner Zeit.
(Quelle:City A.M.)