'Genug ist genug': UKVIA startet zehnpunkte 'Fair Deal for Vaping'
Zusammenfassung
Der britische Dampfbranchenverband UKVIA hat die Kampagne 'Genug ist genug' mit einem zehnpunkte 'Fair Deal for Vaping' gestartet, um die Regierung zu verhältnismäßiger, evidenzbasierter Regulierung aufzufordern. In Großbritannien gibt es 5,5 Millionen erwachsene Dampfer, darunter 3,3 Millionen Ex-Raucher. Der NHS bestätigt, dass Dampfen weniger schädlich als Rauchen ist und ein effektives Entwöhnungsmittel darstellt, doch 52 % der Raucher glauben fälschlicherweise, Dampfen sei genauso oder schädlicher. Die Kampagne warnt, dass kumulative Maßnahmen — Tabak- und Dampfgesetz, Verpackungsvorschriften, Aromabeschränkungen, Ausstellungsverbote, Werbeverbot ab 2027, neue Dampfsteuer (22p/ml, Preiserhöhung bis 264 %) sowie mögliche Planungs- und Gewerbesteuerbelastungen — die Gesundheitsziele untergraben. Der Fair Deal fordert: Öffentlichkeitskampagne zum relativen Risiko; keine Versteckung regulierter Produkte; beschleunigte Händlerlizenzierung; harte Sanktionen für Schwarzmarkt-Händler; Anerkennung verantwortungsvoller Dampferläden als Gemeinschaftsgüter; erlaubte sachliche Kommunikation an Erwachsene; Entfernung nur kindgerechter Markenauftritte; Erhalt erwachsener Aromawahl; Stärkung von 'Swap to Stop'-Programmen; Überprüfung der Dampfsteuer auf Erschwinglichkeit und Schwarzmarkt. UKVIA-Generaldirektor John Dunne betonte Unterstützung für harte Maßnahmen gegen Jugendzugang und illegale Verkäufe, warnte aber vor unverhältnismäßiger Regulierung. Die Kampagne ruft Dampfer, Ex-Raucher und deren Familien auf, Abgeordnete zu kontaktieren.
(Quelle:conveniencestore.co.uk)