Revitalisierung der High Streets Großbritanniens: Burnhams positive C...
Zusammenfassung
Premierminister Andy Burnham hat neue Maßnahmen zur Revitalisierung der High Streets Großbritanniens eingeführt, indem lokale Räte erweiterte Befugnisse erhalten, um die Eröffnung von Vape-Shops und Erwachsenen-Spielzentren zu verhindern. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die High Streets durch gemeinschaftliche Dienste zu ersetzen, die als unerkennbar verändert galten. Vape-Shops müssen nun ausdrückliche Genehmigung der Räte erhalten, und diese dürfen sich nicht als allgemeine Konsumgeschäfte ausgeben. Geschäfte, die gegen diese Vorschriften verstoßen, könnten bis zu 12 Monate geschlossen werden. Zudem wird die Regel 'aim to permit' gemäß dem Gambling Act von 2005 abgeschafft, wodurch spezifische Planungsgenehmigungen für Erwachsenen-Spielzentren erforderlich sind. Burnham argumentiert, dass der Anstieg von Vape-Shops und Glücksspielstätten die wichtigen Dienste verdrängt hat. Die Opposition unterstützt die Pläne generell, fordert jedoch Steuererleichterungen für kleine Unternehmen. Ein Bericht der Action on Smoking and Health (ASH) zeigt einen signifikanten Anstieg des Vape-Konsums an, wobei 10 % der Erwachsenen rauchen und 7,8 % täglich, anstieg von 4,5 % im Jahr 2020. Kritiker argumentieren, dass die High Streets nicht in einem Rückgang sind, da die Beschäftigung in nicht-gutizistischen Bereichen zugenommen hat, was auf eine Verschiebung von Einzelhandel zu Dienstleistungen hindeutet. Der Artikel schließt mit der These, dass die Politik auf soziale Auswirkungen stättet werden sollte, nicht auf ökonomische Annahmen, da die High Streets weiterhin funktionieren, wenn die Bevölkerung über Ausgabekraft verfügt.
(Quelle:politicsuk.com)