Bedenken über das geplante Displayverbot für E‑Zigaretten
Zusammenfassung
Im Vereinigten Königreich hat das Department of Health and Social Care einen Konsultationsprozess zu einem geplanten Verbot von Vape‑Displays und zu einheitlicher Verpackung für Nikotinprodukte angekündigt. Einzelhändler aus Convenience‑Stores und unabhängigen Vape‑Geschäften haben sich stark dagegen ausgesprochen und betonen, dass die Regelungen zu übermäßigen Auflagen, Unsicherheit und einer Verlagerung der Nachfrage in den Schwarzmarkt führen würden. Persönlichkeiten wie Priyesh Vekaria von One Stop Carlton, Bobby Singh aus Pontefract und Ed Woodall vom Association of Convenience Stores warnen, dass das Verbot verantwortungsbewusste Händler und die Innenstadt‑Wirtschaft schädigen könnte. Aus der Vape‑Industrie kommen Stimmen wie Gillian Golden (IBVTA), John Dunne (UK Vaping Industry Association) und Eve Peters (ELFBAR), die argumentieren, dass ein einheitliches Packaging die Erfolge des Vaping als Rauchstopp‑Hilfsmittel unterminieren, Verbraucher über die relativen Risiken täuschen und Schwarzmarkt‑Akteuren einen Vorteil verschaffen würde. Befürworter betonen, dass strengere Durchsetzung illegaler Verkäufe, anstatt zusätzlicher Beschränkungen, der Schlüssel zum Schutz junger Menschen sei.
(Quelle:conveniencestore.co.uk)