Vorgeschlagene Beschränkungen für Vaping und Zigaretten bewegen sich im Parlament vorwärts
Zusammenfassung
Der Tobacco Products and Electronic Delivery Systems Control Bill erhielt mehrheitliche Unterstützung vom Gesundheitsausschuss, wobei zehn Parteien dafür stimmten und nur die Freedom Front Plus dagegen stimmte. Die Abstimmung ermöglicht es dem Gesetzesentwurf, zur detaillierten Klausel‑für‑Klausel‑Beratung überzugehen, doch die Abgeordneten betonten, dass die endgültige Fassung Fragen zur Produktunterscheidung, Strafen, illegalem Handel, Durchsetzung und Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher adressieren müsse.
Der aktuelle Entwurf sieht Innenraumbans für Rauchen und Vaping, einheitliche Verpackung mit grafischen Gesundheitswarnungen, Entfernung von Produktausstellungen im Einzelhandel sowie Verbote von Werbung, Sponsoring und Promotion vor. Außerdem sollen Verkaufsautomaten eingeschränkt werden und E‑Zigaretten wie Tabakzigaretten behandelt werden. Ausschussvorsitzende Faith Muthambi betonte die Notwendigkeit einer evidenzbasierten, risikoproportionalen Regelung und verwies auf die umfassenden öffentlichen Anhörungen in allen neun Provinzen. Parteien wie DA, EFF und MK Party unterstützten den Vorstoß, forderten jedoch Änderungen, um brennbare und nicht brennbare Produkte zu trennen und die Regelung auf Schadensminderung und Wissenschaft zu stützen.
(Quelle:Iol)