Erhöhung der Vape-Steuer in Erwägung gezogen, nachdem sie in neun Monaten 22 Mio. € eingespielt hat
Zusammenfassung
Finanzminister Simon Harris erwägt eine Erhöhung der E-Liquid-Produkte-Steuer (EPT), nachdem seit ihrer Einführung im November letzten Jahres über 22 Millionen Euro eingenommen wurden. Die Steuer ist derzeit auf 500 € pro Liter festgelegt und wird über ein "First-Supply-Modell" erhoben, das sich primär an Importeure und Hersteller richtet.
Gleichzeitig gibt es gesetzliche Bestrebungen, die Beliebtheit von E-Zigaretten bei Jugendlichen einzuschränken, einschließlich eines Verbots von Einweg-Vapes sowie Beschränkungen für aromatisierte Vapes und deren Verpackung. Diese Maßnahmen sollen gesundheitliche Bedenken adressieren und dem Zustrom nicht konformer, potenziell unsicherer Produkte in den EU-Markt entgegenwirken.
Es wurden Bedenken hinsichtlich nicht konformer Anbieter und der Umgehung von Zölten geäußert. Die Finanzbehörde konzentriert ihre Ressourcen auf risikoreiche Bereiche, um die Belastung für konforme Steuerzahler zu minimieren und den illegalen Verkauf, einschließlich jüngster Beschlagnahmungen von Cannabis-Vapes, zu bekämpfen.
(Quelle:The Irish Times)