Der Traum einer „rauchfreien Europa“ geht in Rauch auf
Zusammenfassung
Die EU-Politiker behaupten, eine rauchfreie Europa anzustreben, doch ihre Handlungen machen dieses Ziel unmöglich. Die Europäische Union plant, Aromavapes und Nikotinpouchen zu verbieten, den Kauf zu erschweren, Steuern zu erhöhen und hohe Strafen zu verhängen. Dies geschieht trotz der Tatsache, dass diese Produkte Raucher beim Absetzen helfen und ein wesentlicher Bestandteil einer rauchfreien Europa sind. Die EU betrachtet alle Nikotinkonsum als gleichwertig, was zu der gefährlichen Schlussfolgerung führt, dass verbrennende Zigaretten dasselbe Risiko wie sicherere Produkte darstellen. Wenn Bürger öffentliche Gesundheitsvorschriften als geldgierige Maßnahme wahrnehmen, sinkt das Vertrauen. Wenn die EU sichere Alternativen zu teuer oder schwer zugänglich macht, kehren Konsumenten zu Zigaretten oder Schwarzmarktprodukten zurück. Die Vision einer rauchfreien Europa kann nur Realität werden, wenn Brüssel seine Bemühungen einstellt, Produkte wie Vapes und Pouchen zu entfernen, die Menschen beim Aufhören unterstützen. Der Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi hat die Aussage getroffen, dass diese neuen Produkte genauso viel Schaden anrichten wie traditionelle Tabakprodukte, was als unwissenschaftlich und irreführend kritisiert wird. Experten bestätigen jedoch, dass das Dampfen rund 95 % weniger schädlich ist als das Rauchen. Länder wie Polen, Bulgarien und Slowenien verhängen ebenfalls strenge Regeln für diese Produkte, was den Erfolg anderer Länder wie Schweden und Russland ignoriert. Die Tschechische Republik hat beispielsweise die Grenzwerte für Nikotin in Pouchen so niedrig angesetzt, dass sie praktisch unbrauchbar sind. Die Autorin argumentiert, dass eine negative, strafende Politik nicht zur Verbesserung der Lage in Europa beitragen wird. Nur eine positive, zukunftsorientierte Politik, die einen klaren Weg zum Aufhören bietet, kann helfen.
(Quelle:New Eastern Europe)