Guyana Hindu Dharmic Sabha unterstützt nachdrücklich Einschränkungen bei Vape-Importen
Zusammenfassung
Die Guyana Hindu Dharmic Sabha hat ihre starke Unterstützung für die von Präsident Dr. Mohamed Irfaan Ali angekündigten Beschränkungen der Einfuhr von Vapes und Vaping-Produkten nach Guyana erklärt. Die Organisation bezeichnet den Schritt als notwendige und rechtzeitige Maßnahme zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, insbesondere der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, und lobt den Präsidenten für sein entschlossenes Handeln. Sie äußert tiefe Besorgnis über die leichte Verfügbarkeit, die niedrigen Kosten und die unzureichende Regulierung dieser potenziell süchtig machenden Produkte und warnt davor, das Dampfen als harmlosen Zeitvertreib zu normalisieren. Unter Berufung auf Warnungen der Weltgesundheitsorganisation zu Nikotinsucht, Schäden für die Gehirnentwicklung von Jugendlichen und giftigen Substanzen in Vaping-Aerosolen argumentiert die Sabha, dass der gesundheitliche Nutzen die Einschränkung persönlicher Freiheiten überwiegt. Als hinduistische Organisation betrachtet sie den Schutz von Kindern als heilige Pflicht, die in Dharma, Mitgefühl und Ahimsa (Nicht-Schaden) wurzelt, und ruft Eltern, Erzieher, Pandits und Gemeindeführer dazu auf, offen mit jungen Menschen zu sprechen und diejenigen zu unterstützen, die bereits dampfen. Auch Unternehmen werden zur Verantwortung gemahnt. Die Sabha fordert die schnelle Umsetzung der Importbeschränkungen, flankiert von wirksamer Durchsetzung, öffentlicher Aufklärung und Maßnahmen, um den Zugang von Kindern zu verhindern, und bittet alle Guyanesen um Unterstützung, damit Kinder gesund, selbstbewusst und suchtfrei aufwachsen können.
(Quelle:Inews Guyana)