Keine Regulierung und keine großflächige Tests: Die Drogenlabore des HSE beunruhigen, was in deinen Vapes ist
Zusammenfassung
Das HSE (Health Service Executive) hat ernste Bedenken wegen fehlender Regulierung und unzureichender großflächiger Tests von Vapes und Snacks in Irland, die schädliche synthetische Cannabinoide enthalten. Wissenschaftler des Emerging Drug Trends-Labors in Dublin fanden diese Stoffe in CBD- und Nikotinprodukten, die manipuliert wurden. Diese synthetischen Cannabinoide mimiken die Wirkungen von Cannabis, sind jedoch stärker und gefährlicher, was zu schweren Gesundheitsproblemen wie Psychosen, Lungenbeschwerden und Krampfanfällen führt. Das Labor kann derzeit nur kleine Proben aus spezifischen Quellen testen, und ein erheblicher Budgetaufwand wäre für systematische Tests erforderlich. Die Food Safety Authority of Ireland (FSAI) reguliert diese Produkte nicht, da sie nicht als Lebensmittel klassifiziert sind. Das HSE empfiehlt die Gründung einer Gruppe mit Stakeholdern zur Regulierung, während Eltern ermutigt werden, sich über die Risiken zu informieren. HHC, ein verbotenes semisynthetisches Cannabinoid, wurde in 28 von 76 getesteten Vapes gefunden, und Acetat in 13% der Proben, oft in Kombination mit schädlichen Cannabinoiden.
(Quelle:Thejournal)