2FIRSTS | Supreme Vape-Umsatz steigt trotz des britischen Verbots von Einweg-Vapes um 15%
Zusammenfassung
Die in Manchester ansässige Konsumgütergruppe Supreme meldete für das zum 31. März 2026 endende Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von 270,2 Mio. £. Trotz des Verbots von Einweg-E-Zigaretten im Vereinigten Königreich im Juni 2025 stieg der Umsatz im Bereich Vaping um 15 % auf 148,1 Mio. £, da das Unternehmen Einzelhändler erfolgreich beim Umstieg von Einwegprodukten auf Pod-Systeme unterstützte.
Obwohl der Gewinn vor Steuern aufgrund von Investitionen und Übernahmen wie Typhoo und SlimFast um 14 % sank, diversifiziert das Unternehmen seine Geschäftsfelder, um regulatorische Risiken zu minimieren. Das Portfolio für Getränke und Wellness wuchs um 60 % auf 69,3 Mio. £. Als nächster Meilenstein steht die Einführung der Vaping Products Duty (VPD) im Oktober an, auf die sich Supreme durch Anpassungen in der Produktion und Logistik vorbereitet.
(Quelle:2Firsts)