Supreme ignoriert Verbot von Einweg-Vapes, während Umsätze neue Rekorde erreichen
Zusammenfassung
Supreme hat Rekordumsätze in Höhe von 270,2 Millionen Pfund verzeichnet, was einer Steigerung von 17 % entspricht. Dieser Erfolg wurde maßgeblich durch ein Wachstum der E-Zigaretten-Umsätze um 15 % vorangetrieben, obwohl das Verbot von Einweg-Vapes im Vereinigten Königreich eine erhebliche regulatorische Herausforderung darstellte.
Obwohl der Vorsteuergewinn aufgrund von Investitionen in Fabriken und Akquisitionen wie Typhoo und SlimFast um 14 % auf 26,7 Millionen Pfund sank, zeigt sich der Konzern zuversichtlich. CEO Sandy Chadha erklärte, dass das Unternehmen auf die Einführung der neuen Vaping-Produkte-Steuer (VPD) im Oktober vorbereitet ist. Er erwartet, dass die regulatorischen Anforderungen vor allem kleinere Wettbewerber belasten werden, was Supreme eine größere Marktanteilsgewinnung ermöglichen könnte.
(Quelle:LBC)